Verbundpartner

TelefonDie Partner des Projekts ENSURE sind Unternehmen und Organisationen aus Forschung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaft. Im gemeinsamen Vorhaben sollen sich ihre unterschiedlichen Kompetenzen und Arbeitsschwerpunkte ergänzen und verschiedene Perspektiven auf das Thema Krisenbewältigung im urbanen Raum ermöglichen.

Die Verbundpartner sind:

Fraunhofer FOKUS
Das Fraunhofer FOKUS übernimmt mit seiner Expertise im Bereich IT und Public Safety die konzeptionellen sowie systemtechnischen Fragestellungen und Entwicklungen in enger interdisziplinärer Verknüpfung mit den Partnern. Als Entwickler des Bevölkerungswarnsystems KATWARN stellt das Institut den Zugriff auf den ersten produktiven Vorläufer künftiger Warninfrastrukturen für die Bevölkerung in Deutschland sicher.
Kontakt: Dr. Ulrich Meissen

Katastrophenforschungsstelle
Die Katastrophenforschungsstelle (KFS) am Fachbereich für Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin untersucht das milieuspezifische Verhalten von Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar nach Eintritt einer Katastrophe bevor Hilfe durch Dritte eingetroffen ist.
Kontakt: Prof. Dr. Martin Voss

Berliner Feuerwehr
Die Berliner Feuerwehr nimmt die Rolle des Experten im Brand- und Katastrophenschutz sowie im Rettungsdienst ein. Sie unterstützt die Partner bei der Entwicklung von Szenarien und Evaluation von Anforderungen durch die aktive Teilnahme an Workshops und Feldtests im Rahmen von Katastrophenschutzübungen.
Kontakt: Vinzenz Kasch, Bereich Forschungsprojekte

Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
Das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit erarbeitet inter- und transdisziplinäre Einschätzungen des Themenfeldes Öffentliche Sicherheit, aus welchen Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft generiert werden können. Im Forschungsvorhaben übernimmt das Forschungsforum als Projektpartner die Entwicklung der handlungsrelevanten Szenarien zur Integration von Bürgerhelfern in Katastrophenfällen.
Kontakt: Roman Peperhove

HFC Human-Factors-Consult
Die HFC sichert im Projekt einen nutzerzentrierten Gestaltungsansatz. Sie führt sämtliche psychologischen Untersuchungen und Bewertungen durch, sowohl auf der Seite der Kontext- und Anforderungsanalyse, als auch zum Ziele der Prüfung der entworfenen Lösungen. Darüber hinaus entwirft und erprobt die HFC geeignete Schulungs- und Trainingsmaßnahmen für die beteiligten Akteure auf der Basis von CRM-Trainingskonzepten. Weiterhin entwickelt die HFC ein Modellierungs- und Simulationstool, mit dessen Hilfe dynamische Simulationen von Schadensereignissen unter Berücksichtigung von Ersthelfern möglich sind und dadurch in Planspielen die Wirkung von Maßnahmenbündeln vorhersagbar wird.
Kontakt: Prof. Dr. Harald Kolrep-Rometsch

Deutsches Rotes Kreuz
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist mit rund 3,5 Millionen Mitgliedern und rund 400.000 Ehrenamtlichen sowie rund 140.000 hauptberuflich Beschäftigten eine der größten und leistungsfähigsten Hilfsorganisationen in Europa und Teil einer weltweit einzigartigen Bewegung. Für die Entwicklung eines sozialraumnahen Konzeptes für den Bevölkerungsschutz in ENSURE arbeitet der Bundesverband eng mit der operativen Ebene, d. h. zwei Berliner Kreisverbänden, zusammen. Ziel ist die Qualifizierung von Mithelfern für die Einbindung in die Krisenbewältigung. Dadurch sollen Hilfspotentiale der Bevölkerung mobilisiert und die Selbst- und Nachbarschaftshilfe gestärkt werden.
Kontakt: Franziska Krämer

Technische Universität Berlin FG Innovationsökonomie
Die TU Berlin bringt in das Vorhaben ihre Kompetenzen im Schnittpunkt von Ökonomie, Sicherheits- und Innovationsforschung ein. Abgestimmt auf den ENSURE-Kontext erarbeitet sie eine neuartige Methodik zur Berechnung des finanziellen Mehrwerts dynamischer sozio-technischer Katastrophenschutzsysteme sowie entsprechende Nutzenanalysen. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung einer multidimensionalen ökonomischen Indikatorfunktion unter Berücksichtigung human-dynamischer, technischer und monetärer Größen.
Kontakt: Dr. Simone Wurster

Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.
Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD) e. V. berät und unterstützt als gemeinnütziger Verein die datenverarbeitenden Stellen. Im Rahmen des Projektvorhabens überprüft und stellt die GDD ex-ante und methodisch sicher, dass in allen Konzepten die nationale Datenschutz- und auch die künftige EU-Datenschutz-Grundverordnung eingehalten werden.
Kontakt: RA Levent Ferik, LL.M,

Leave a Reply